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Informationen über die Dominikanische Republik

Die Dominikanische Republik auf der wunderschönen Insel Hispaniola ist zu meiner 2. Heimat geworden. Von Deutschland aus ist die Dominikanische Republik in ca. 9 - 10 Flugstunden erreichbar. Wenn sich der Feriengast an den Lebensstil der Einheimischen anpasst werden es unvergessliche Ferien. Hoy no, mañana si und No hay problemas sind meine Lieblingszitate der Dominikaner. Flug und Hotel online buchen.


Der Reiseführer vom Verlag MERIAN war immer mein treuer Begleiter während meinem Ferienaufenthalt. Ich kann diesen sehr empfehlen. Auf der Website von MERIAN findet Ihr Informationen über die Dominikanische Republik.

Mit herrlichen Palmenstränden und ganzjährig warmem Klima erfüllt die Dominikanische Republik die Urlaubsträume unterkühlter Nord- und Mitteleuropäer. Türkisblau schimmert das Meer, Palmen spenden wohltuenden Schatten am schneeweißen Korallenstrand, von irgendwo erklingen aus einem Radio die flotten Töne des Merengue. Jahrzehntelang war dies ein Urlaubstraum, den sich Normalverdiener kaum leisten konnten. Dazu waren die »Trauminseln der Karibik« wie St. Lucia oder Martinique viel zu teuer.

Dann aber wurde die Dominikanische Republik entdeckt. Vor einem Jahrzehnt noch galt die mit rund 48000 Quadratkilometer Fläche zweitgrößte Republik des karibischen Archipels als touristisches Neuland. Inzwischen gibt es keinen Reiseveranstalter, der das Land nicht im Programm hätte. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Sonne, Strand und Meer gibt es im überfluss. Und - noch wichtiger - die Domrep ist viel preiswerter als der Rest der Region. Auf dem Gran Canaria der Karibik kann sich auch der Normalverdiener einen Traum erfüllen.

Bei Sonne, Strand und Meer belassen es auch die meisten Besucher. Sie zeigen wenig Interesse, die abgeschirmten All-inclusive-Ressorts zu verlassen. Dabei öffnet sich jenseits der Ferienzentren eine authentische karibische Welt, lebenslustig, gelassen, voller Musik, aber auch geprägt von Armut weiter Teile der Bevölkerung. Und wohl nur wenigen Besuchern ist bewusst, dass es auf Hispaniola noch einen zweiten Staat gibt: Haiti, das seit Jahren zu den ärmsten und schwierigsten Ländern der Welt gehört.

Dort haben Armut und Elend der Natur großen Schaden zugefügt. Anders in der Domrep: Hier präsentiert sich die Natur so abwechslungsreich wie auf keiner anderen Antilleninsel. Da lassen sich leicht Superlative aufzählen: das fruchtbarste Tal und die größten steppenartigen Trockengebiete, mit dem 3175 Meter hohen Pico Duarte den höchsten Berg, die tiefste Ebene und der größte See, die meisten Nationalparks - und nicht zuletzt die längsten Palmenstrände der Karibik.

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